Erläuterungen zu den erweiterten mp3-Konvertierungseistellungen

In diesem Artikel möchten wir über Kodierungseinstellungen sprechen, und darüber, wie sie sich auf die Klangqualität auswirken. Ein Verständnis für Konvertierungseinstellungen kann Ihnen dabei helfen, die richtigen Einstellungen zu wählen, um bei der Kodierung ein optimales Verhältnis zwischen Dateigröße und Klangqualität zu finden.

Was ist eine Bitrate?

Die Bitrate bezeichnet die Datenmenge, die pro Zeiteinheit verarbeitet wird, um den Klang zu übertragen. Eine Bitrate von 128 kbps steht beispielsweise für 128 Kilobit pro Sekunde und bedeutet, das seine Sekunde Klang in 128 Tausend Tit (1 Byte = 8 Bit) kodiert wird. Umgerechnet in Kilobyte ergibt das rund 16 KB für eine Sekunde Ton.

Je höher also die Bitrate eines Titels, umso mehr Speicherplatz wird er auf Ihrem Computer einnehmen, umso besser ist aber auch die Klangqualität. Wandeln Sie beispielsweise eine Audio-CD zu MP3, so wird die Klangqualität bei einer Bitrate von 256 kbps deutlich besser sein als bei einer Rate von 64 kbps. 

Angesichts des heutzutage vergleichsweise günstigen Speicherplatzes empfehlen wir für Konvertierungen zu MP3 eine Bitrate von mindestens 192 kbps oder mehr.

Bei der Auswahl der Bitrate haben Sie zudem wie Auswahl zwischen konstant und variabel. 

Der Unterschied zwischen konstanter (CBR) und variabler (VBR) Bitrate

Bei der konstanten Bitrate wird jedes Soundsegment mit der gleichen Bitrate kodiert. Allerdings können Tracks in ihrer Soundstruktur variieren und das Kodieren eines stillen Segments erfordert deutlich weniger Bit als die Kodierung eines lauten Segments. Im Unterschied zur konstanten, passt sich die variable Bitrate in der Kodierungsqualität automatisch an die jeweiligen Abschnitte an. So werden einfachere Abschnitte mit einer niedrigeren Bitrate kodiert, während komplexere Strukturen in einer höheren Bitrate verarbeitet werden. Mit variabler Bitrate erreichen Sie so eine höhere Klangqualität bei niedrigerer Dateigröße.

Was ist eine Sampling-Rate?

Der Begriff bezieht sich auf die Konvertierung von analogen zu digitalen Signalen und bezeichnet die Anzahl von Proben (Probemessungen der Signalstärke) pro Sekunde, die zur Konvertierung erforderlich sind.

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